Fahnen der Hoffnung und Zuversicht


Seit einem Jahr bestimmt die Corona-Pandemie unser Privatleben und auch unser gesamtes Schützenleben. Deshalb hat der Diözesanverband Paderborn wieder die Aktion „Flagge zeigen“ ins Leben gerufen.


Das Motto in diesem Jahr lautet:

„Fahnen der Hoffnung und Zuversicht“


Auch alle Schützenvereine in der Stadt Rheda–Wiedenbrück beteiligen sich an dieser Aktion.

Die gehissten Fahnen sollen ein Zeichen der Hoffnung, des Zusammenhalts und der Verbundenheit mit allen Betroffenen und Helfern in unserer Stadt, unseren Gemeinden und Dörfern, symbolisieren. Unsere befreundeten Vereine aus dem Bezirksverband Wiedenbrück beteiligen sich ebenfalls. Alle Mitglieder der Schützenvereine werden gebeten, ihre Schützenfahnen über die Ostertage zu hissen. Lasst uns mit dieser Aktion, allen Mitmenschen und der großen Schützenfamilie unseres Diözesanverbandes ein Zeichen der Hoffnung schenken.

Pfefferpotthast für Zuhause statt Jahreshauptversammlung

 
 
 
Unser Vorstand und das Königspaar Markus und Andrea Grundkötter in traditionell schmackhafter Mission 
Am Samstag konnten alle Vereinsmitglieder ihre vorbestellten Portionen Pfefferpotthast abholen.
 
 
Lasst es Euch im Kreise eurer Liebsten schmecken und denkt an den ein oder andere schönen Moment aus den letzten Jahreshauptversammlungen.
Danke an unser amtierendes Königspaar für die kühle Zugabe in Form einer Flasche Hohenfelder Pilsener zu jeder bestellten Portion. Nur mit Hohenfelder Pilsener kommt das richtige Pfefferpotthast-Feeling auf!
 

 

Spendenübergabe vom Bezirksbruderschaftstag

Am ersten Fastensonntag traf sich der Bezirksverband Wiedenbrück zu seinem Bruderschaftstag. Der St. Seb. Bürgerschützenverein Wiedenbrück hatte die Organisation dieser Veranstaltung übernommen und in die neue Stadthalle eingeladen. Die diesjährige Hutsammlung, auf Initiative der St. Sebastianer, kam der Gütersloher Tafel zugute. Hier sind beeindruckende 2800 € zusammen gekommen. In den letzten Tagen konnte nun endlich die Spendenübergabe erfolgen, in den Räumen der Geschäftsstelle in Gütersloh. Frau Prior-Dresemann führte die Abordnung des BV Wiedenbrück durch die Räumlichkeiten des Zentrallagers und erläuterte nochmals sehr anschaulich die Abläufe und Organisation. Diese war sehr beeindruckend, da man nun auch den immensen Aufwand und die absolute Notwendigkeit dieser Organisation vor Augen geführt bekam. Alleine schon die Zahlen und Logistik hinter der Gütersloher Tafel e.V. sind beeindruckend. Pro Monat werden ca.: 100 – 130 Tonnen Lebensmittel benötigt. Diese werden auf die 50 Ausgabestellen im gesamten Kreis GT verteilt. Die Ausgabe erfolgt einmal in der Woche. Bevor die Lebensmittel in die Verteilung kommen werden von ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer auf ihre Verwendbarkeit überprüft. Zur Zeit sind ca.: 1500! Haushalte auf diese Unterstützung angewiesen, von der Alleinerziehenden bis zum Rentner, sowie auch Familien und junge Menschen. Alleine durch die aktuelle Corona-Situation kamen 400 Personen hinzu. Die Pakete mit Lebensmitteln werden auf die Bedürfnisse der jeweiligen Personen/Haushalte angepasst, d.h. Kinderanzahl; Schweinefleisch ja oder nein; usw. Ebenso gibt es regelmäßig einen Flohmarkt. Hier werden abgegebene Gegenstände zum Verkauf angeboten. Der Erlös ist ebenfalls für die Gütersloher Tafel.


Zurzeit wird auch schon an die Weihnachtszeit gedacht, d.h. es wird versucht, für die Kinder der Familien eine kleine Freude zu Weihnachten vorzubereiten. Damit auch jedes Kindern dieser Wunsch erfüllt werden kann, darf gerne für die Gütersloher Tafel e.V. gespendet werden: Spendenkonto Gütersloher Tafel e.V., IBAN: DE03 4785 0065 0014 0021 25, BIC: WELADED1GTL

Informationen auch unter: www.gueterslohertafel.de

Die Vertreter des BV Wiedenbrück mit dem stv. Bezirksbundesmeister Stefan Wellerdiek, Kassierer Norbert Brinkrolf, Präses Rüdiger Rasche und Marc Michel (Geschäftsführer von St. Seb. Wiedenbrück) waren sich nach der beeindruckenden Führung einig über die Notwendigkeit dieser Institution.

Schießbetrieb pausiert

Wegen der weiterhin kritischen Lage bei den Corona-Infektionen, wird der Schießbetrieb auf unbestimmte Zeit pausiert.

Schützenfest in Zeiten der Pandemie

Normalerweise würde an dieser Stelle über den Verlauf des Schützenfestes 2020 berichtet und die neue Throngesellschaft, die die Sebastianer im Schützenjahr 2020/2021 regiert, vorgestellt.

Wegen der Pandemie konnte kein Schützenfest gefeiert werden und somit gibt es für die amtierenden Majestäten keine Nachfolger. Sowohl unser Königspaar Markus und Andrea Grundkötter, als auch unser Jungschützenkönig Akram Matthias Hegazi haben sich aber bereit erklärt, die Königswürde für ein weiteres Jahr zu tragen. Dafür einen herzlichen Dank.

Schützen sind natürlich nicht untätig, bloß weil sie kein Schützenfest feiern dürfen.

Schon vor einigen Wochen wurde eine Bildercollage unter dem Motto „Gemeinsam niemals einsam“ erstellt, an der sich viele Schützen mit ihren einzeln aufgenommenen Fotos beteiligt haben. Als sichtbares Zeichen, dass die Schützen auch ohne Fest in der Stadt präsent sind, wurde diese Collage als Banner auf der Schanze aufgestellt.

 

Neben dem Banner findet sich die Throngesellschaft aus der Ausstellung „Alltagsmenschen“, die mittlerweile seit 10 Jahren in Amt und Würden ist.

Am „Schützenfest-Samstag“ verteilten die Schützen kleine Präsente für das „Schützenfest zu Hause“. 300 dieser Geschenke wurden an die Marktbesucher verteilt:

Auch das Gedenken an die Opfer der Weltkriege sollte den Umständen nicht geopfert werden. Am Samstagabend wurde am Mahnmal neben der Kirche ein Kranz niedergelegt. Bezirkspräses Rüdiger Rasche hielt eine kurze Ansprache.

Den Ausklang der Aktionen bildete das jährliche Ständchen, das der Spielmannszug der Sebastianer dem Aegidius Altenheim darbietet.

   

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